11.07.2012, Nachrichten

In Stuttgart wird ab sofort "gemoovelt" - Daimler AG stellt einzigartiges Mobilitätskonzept als Pilotprojekt in der Landeshauptstadt vor

  • Skript + O-Töne

In Stuttgart wird ab sofort "gemoovelt" - Daimler AG stellt einzigartiges Mobilitätskonzept als Pilotprojekt in der Landeshauptstadt vor

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:
Hektik, Lärm, Verkehrschaos - so sieht es in den meisten Metropolen der Welt heutzutage aus. Auch wer zur Rush-Hour durch Stuttgart fahren muss erlebt den Stress im Berufsverkehr Tag für Tag - schließlich ist die Landeshauptstadt auf Platz eins der deutschen Staustatistik. Es muss aber doch noch andere Möglichkeiten geben, von A nach B zu kommen, als im Schneckentempo Stoßstange an Stoßstange. Wie das funktionieren kann, hat die Daimler AG heute in der Landeshauptstadt vorgestellt: "moovel" heißt das neue, einzigartige Mobilitätskonzept, das Angebote unterschiedlichster Mobilitätsanbieter per App und mobiler Website bündelt. Andreas Mink, der Projektleiter des Mobilitätskonzepts:

O-Ton Andreas Mink moovel bietet mir eine transparente Übersicht über die unterschiedlichen Fahrtoptionen beispielsweise des öffentlichen Nahverkehrs, von Fahrgemeinschaften über "Mitfahrgelegenheit.de" oder auch Fahrrad und demnächst auch car2go. Das ist das, was den Mehrwert stiftet und das ist an einer Stelle in der Jackentasche über das smartphone verfügbar. Das macht die Nutzung so einfach und das stiftet den Mehrwert. (0:30)

Wenn ich also zum Beispiel morgen früh um 7 Uhr von Stuttgart Degerloch zur Königsstraße will und das eigene Auto zu Hause lassen will, wende ich mich an "moovel". Die kostenlose App zeigt mir dann verschiedene Verbindungsoptionen von Bussen und Bahnen im VVS-Gebiet mit Fahrtdauer und Preis. Darüber hinaus kann ich nach passenden Mitfahrgelegenheiten suchen und selbst Fahrtangebote einstellen. Eine Taxiruf-Funktion, mit der ich telefonisch ein Taxi bestellen kann, komplettiert die erste Version von "moovel"-App. Und das alles ist kinderleicht zu bedienen, verspricht Andreas Mink:

O-Ton Andreas Mink Wir beschreiben das individuelle Mobilitätsbedürfnis mit einem Satz. Und dieser Satz heißt: "Ich möchte jetzt von hier nach dort". Und genau diesen Satz passe ich dann an den jeweiligen Stellen so an, bis er mein Mobilitätsbedürfnis exakt beschreibt. Mit diesem Satz erstelle ich mir dann die Übersicht über die verschiedenen Optionen, die ich für diese Situation habe. So bietet "moovel" den Usern die optimale Lösung, um im städtischen Raum von A nach B zu gelangen. Und zwar so, wie jeder einzelne es möchte: besonders schnell oder besonders entspannt, günstig und vor allem: umweltverträglich. Für Stuttgarts Bürgermeister Dr. Martin Schairer bietet die Mobilitätsplattform aus dem Hause Daimler eine Win-Win-Situation für alle Seiten:

O-Ton Dr. Martin Schairer Gerade in Großmetropolen müssen wir ja versuchen, den Individualverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr und neue Formen der Bewegung miteinander zu verknüpfen. Der Platz auf den Straßen ist endlich, das Mobilitätsbedürfnis wird größer - das ist ja auch ein Ausdruck der Wirtschaftskraft, des Wohlstandes. Und deshalb ist die Stadt Stuttgart, die sich ja als eines der Zentren der Mobilität in der Welt versteht, sehr an neuen Innovationen und neuen Ideen interessiert. Und moovel ist so eine Idee, die wir gerne unterstützen und die wir ja in der Vorbereitung auch unterstützt haben. (0:31)

Abmoderation:

Die Daimler AG geht neue Wege mit einem einzigartigen Service: Die Mobilitätsplattform "moovel" zeigt ihren Nutzern, wie sie optimal von A nach B kommen. Das Pilotprojekt ist heute in Stuttgart gestartet. Die kostenlose App steht ab sofort im Apple Store zur Verfügung. Daneben kann "moovel" über die mobile Webseite auf vielen aktuellen Smartphones genutzt werden.


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